HÖREN - Den Klängender Stille lauschen

Klangschalen sind umgeben von einer besonderen Ausstrahlung, wirken unscheinbar und dennoch kraftgeladen, still und doch klangvoll, vergänglich und gleichzeitig weise. Spielt man sie an scheinen sie zu singen. Es sind Klänge die Körper, Geist und Seele auf einzigartige Weise berühren.

Die therapeutische Klangschalen Massage gehört zu den alternativen therapeutischen Methoden. Hierbei werden alte tibetische Klangschalen auf, über und neben dem bekleideten Körper behutsam angeschlagen. Die Klangschalentherapie wirkt auf verschiedenen Ebenen über die feinen Vibrationen und Schwingungen sowie über die Klänge und Töne die beim Anspielen der Schalen entstehen:

Physisch betrachtet wird das Wasser im Körper durch die Vibration in Bewegung gesetzt. Die sanften Schwingungen werden so über die Körperflüssigkeit bis in die kleinsten Zellen des Gewebes von Muskeln, Sehnen, Knochen und Organe, sowie über die Körperholräume getragen und massieren so den gesamten Organismus von innen.

Physikalisch betrachtet ist der Klang eine Schwingung, die sich über den Schall auf den Körper überträgt und dort Resonanzen erzeugt. Mit den Ohren und den Rezeptoren unserer Haut nehmen wir diese Signale auf. Diese werden an das Gehirn weitergeleitet, wo sie auf hoch komplexe Weise verarbeitet werden. Auf diese Weise können wir Körper und Geist über die äussere Wahrnehmung positiv beeinflussen.

Energetisch betrachtet werden dem Körper sieben Energiezentren zugeschrieben, auch bekannt als Chakren. Dabei wird davon ausgegangen, dass jedes dieser Energiezentren auf seine individuelle Weise schwingt und somit über eine Resonanzfrequenz verfügt. Die von der Klangschale ausgelösten Vibrationen im Körper treten mit diesen in Verbindung und beeinflussen die Energiezentren des Körpers auf positive Weise.

Für die therapeutische Arbeit mit Klangschalen werden ausschliesslich alte tibetische Schalen verwendet. Diese wurden professionell ausgemessen und weisen ein spezielles Klangspektrum auf, welchem wiederum eine zugeordnete Wirkungsweise zugrunde liegt.